octenisept®
in der Schwangerschaft

Schwangerschaft:

Erhöhtes Risiko für Scheideninfektionen!

Besonders während der Schwangerschaft ist die Vagina durch die hormonelle Veränderung anfällig für Infektionen durch Bakterien und Pilze. Hier ist absolute Achtsamkeit geboten: Scheideninfektionen erhöhen das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen enorm!

Unbehandelt kann vor allem eine bakteriell bedingte vaginale Infektion Richtung Gebärmutter aufsteigen und schlimmstenfalls vorzeitige Wehen, einen zu frühen Blasensprung und so eine Frühgeburt oder Fehlgeburt verursachen. Bei einer vorliegenden vaginalen Candidose können Pilze zudem im Verlauf einer vaginalen Geburt auf die Haut des Neugeborenen übertragen werden und Krankheiten wie Mundsoor und Windeldermatitis verursachen.

Eine rechtzeitige und effektive Therapie von Scheideninfektionen ist somit während der Schwangerschaft besonders wichtig und erfordert eine sorgfältige Auswahl eines geeigneten Wirkstoffes, um unerwünschte Nebenwirkungen sowohl für die Mutter als auch ihr Ungeborenes auszuschließen.

octenisept® kann, in Rücksprache mit Ihrem Gynäkologen, auch während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden:

  • Aufgrund seiner Molekülstruktur gelangt der in octenisept® enthaltene Wirkstoff Octenidin weder durch die intakte Haut noch durch Schleimhaut oder über Wundoberflächen in den Körper.
  • Die erfolgreiche Therapie von Scheideninfektionen mittels octenisept® wurde in zwei großen klinischen Studien an über 1.100 schwangeren Patientinnen gezeigt.

Sollten Sie schwanger sein und die typischen Anzeichen einer Scheideninfektion feststellen, so ziehen Sie bitte Ihren Gynäkologen ins Vertrauen, um möglichst früh mit einer geeigneten Therapie beginnen zu können.

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