Schürfwunden

Schürfwunden entstehen durch Abschürfungen der Haut – etwa durch einen Sturz oder wenn man mit nackten Armen an einer rauen Wand entlangschrammt. Am häufigsten betroffen sind Knie, Handfläche, Ellenbogen und das Gesicht.

Was tun?

Reinigung.

Schürfwunden sind häufig stark verunreinigt. Um zu verhindern, dass sie sich entzünden oder vielleicht sogar eitern, die Wunde möglichst rasch mit Trinkwasser auswaschen. Entfernen Sie kleine Steinchen oder andere grobe Verunreinigungen mit einer Pinzette und gereinigten, wenn möglich desinfizierten, Händen. 

Wunde desinfizieren.

Wundspray großzügig aufsprühen und die Einwirkzeit einhalten (octenisept®: 1 Min.). Das tötet Keime ab, die sonst eine Wundinfektion verursachen und die Wundheilung verzögern können

Wundgel auftragen.

Wunden, die sauber und feucht gehalten werden, verheilen in der Regel schneller und schöner. octenisept® Gel versorgt die Wunde mit Feuchtigkeit und bildet eine Schutzschicht gegen Bakterien und Verunreinigungen. Das Wundgel hilft außerdem, dass keine hässlichen Narben entstehen.

Wunde abdecken.

Bei Bedarf kann zusätzlich ein Pflaster aufgeklebt werden. 

Wenn die Wunde sehr stark blutet oder wenn sie sehr tief oder großflächig ist, bitte einen Arzt aufsuchen.

WICHTIG! Wirkt die letzte Tetanusimpfung noch? Dies ist besonders bei stark verunreinigten Schürfwunden von großer Bedeutung. Impfpass überprüfen und ggf. Impfung auffrischen!